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Strände im Kantabrien-Lexikon

Natürlich eigenen sich die Küsten von Kantabrien auch hervorragend für einen Strandurlaub, denn die Strände sind hier sehr schön und nicht so überfüllt, wie es in den typischen Tourismushochburgen in Spanien der Fall ist. Einer der schönsten Strände, der Strand El Sarinero, befindet sich in Santander, der auch international sehr bekannt und beliebt ist. Vom Strand aus sieht man auf der gegenüberliegenden Seite den Leuchtturm der Insel Mauroi und auf der rechten Seite liegt der Strand La Concha. Ebenfalls findet man hier die Halbinsel La Magdalena und dahinter das Fußballstadion den bekannten Fußballclubs Racing de Santanger. An diesem Strand wartet ein sehr unfangreiches Angebot und Dienstleistungen auf die Besucher und die Strandpromenade verläuft an allen Stränden in diesem Gebiet. Auch das Angebt an Hotels und Gaststätten ist sehr breit gefächert und zwischen dem Strand El Sarinero und dem Stand Conche befindet sich ein sehr groß angelegter Park. Der Strand selbst ist rund 1,3 Kilometer lang und hat einen gelblichen feinen Sand. Der Wellengang ist hier nur mäßig, sodass hier vor allem Familien mit kleineren Kindern anzutreffen sind. Ein weiterer schöner Strand befindet sich direkt neben der Halbinsel La Magdalena, an dem auch viele Boote vor Anker gehen. Durch Bojen ist der Badebereich deutlich gekennzeichnet. Mitten im Wasser befinden sich viele Plattformen, die besonders von den Jugendlichen heiß begehrt sind. Zudem kann man hier Segeln lernen und sich auch einfach nur ein Boot mieten und die Aussicht vom Wasser aus genießen. Durch die Segelschule und einen Kiosk ist dieser Strand vom nächsten getrennt. Sauber sind die Strände alle und auch das Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten lässt keine Wünsche offen.

Traumstrände in Kantabrien

Der Strand Magdalena befindet sich in ganz dicht an der Magdalena-Halbinsel und zeigt an linken Teil des Strandes einen sehr großen Felsen. Auf diesem steht eine sehr berühmte Skulptur. Über die Strandpromenade gelangt man bis zu Playa de La Concha. Der Strandabschnitt ist rund 200 Meter lang und hat einen gelblichen sehr feinen Sand, der Wellengang ist hier nur teilweise hoch, sodass besonders Familien mit Kindern hier gut aufgehoben sind. Der Strand Castro Urdiales ist mit der blauen Umweltflagge ausgezeichnet worden. Er verfügt über eine sehr beeindruckende Promenade, mit vielen Cafes und Bars, an denen man es sich am Abend gut gehen lassen und den wundervollen Sonnenuntergang miterleben kann. Aber auch am Tage ist in den vielen Restaurants was los und das Angebot reichhaltig. Am Strand selbst gibt es einen Rettungsdienst und auch das Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten kann sich sehen lassen. Der Sand ist grobkörnig und hat eine eher gräuliche Einfärbung und direkt in der Mitte des Strandes gibt es Felsen. Wer sich näher mit dem Strand beschäftigen möchte, bekommt an der Strandpromenade Informationsbroschüren. Der Strand ist rund 500 Meter lang und besteht aus Vulkangestein. Aufgrund der geografischen Lage ist hier der Wellengang allerdings sehr stark, was für Familien mit Kindern eher ungeeignet ist. Allerdings findet man hier von morgens bis in den Abend hinein sehr viele Surfer. Am Strand von la Concha gibt es die unterschiedlichsten Serviceeinrichtungen und man kann vom Strand aus auf viele wundervolle Bauwerke schauen. Direkt von der Strandpromenade aus kann man auf die Bauten des El Sardinero schauen. Zudem ist dieser Strand einer der wenigen, an dem man Liegenstühle und Sonnenschirmen gegen eine geringe Gebüh ausleihen kann.

Die Küste von Kantabrien

Sehr beliebt sind in Kantabrien Rundreise entlang der Küste, wobei man am besten im Westen beginnt. Hier befindet sich das bekanntesten Aushängeschild von Kantabrien, die Santillana del Mar. Hierbei handelt es sich um eines der am besten erhaltenen kunsthistorischen Denkmäler von ganz Spanien. Entstanden ist das Dorf im 9. Jahrhundert und zeigt ein Gebäude aus dem Mittelalter neben dem anderen. Des Weiteren gibt es hier auch unheimlich viele Bauten aus der Renaissance und dem Barock. Direkt in der Nähe befinden sich die weltbekannten Höhlen von Altamira, die im Jahre 1879 entdeckt wurden. Heute gehören sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. An den Wänden kann man mehrere Abbildungen von Bisons aus der Altsteinzeit bestaunen. Fährt man über Comillas nach Cobreces, kann man eine wundervolle Zisterzienserabtei bestaunen. In Comillas bekommt man einen wundervollen Einblick in das Leben der Einheimischen von Kantabrien und auch die volkstümliche Architektur mit beeindruckenden Bauten, wie der Universität Pontificua de Comilla, sind hier sehr faszinierend. Fährt man dann in Richtung Osten weiter, kommt man in das typische Fischerörtchen San Vicente de la Barquera. Hier sind die Strände besonders schön aber auch der Ort selbst hat so einiges zu bieten. Vor allem die leckeren Fischgerichte in den Restaurants am Strand sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Ostküste von Kantabrien ist sehr lang und erstreckt sich von der Bucht von Santander bis hin nach Castro Urdiales. Charakterstisch für diesen Küstenabschnitt sind die vielen Steilklippen und die bezaubernden Strände. Die Ferienorte Poendrena, Isla und Njoa, Santona und Laredo sind besonders sehenswerte Feriengebiete.

Weitere bezaubernde Strände in Kantabrien

In Laredo gibt es einen wunderbaren Strand, an dem man nicht nur hervorragend schwimmen gehen kann, sondern auch toll surfen kann. Die Strandpromenade lädt zum flanieren ein und führt bis hin zum Puntal de Pasaje, einem Bereich für die Nacktbader. Am gesamten Strand gibt es einen sehr guten Rettungsservice und auch die Infrastruktur lässt keine Wünsche offen. Der Strand ist rund 4,2 Kilometer lang und besteht aus einem sehr feinen und gelblichen Sand. Der Wellengang ist zwar die meiste Zeit nur sehr mäßig und doch kommen Surfer hier voll und ganz auf ihre Kosten. Der Strand Virign del Mar ist der Treffpunkt für viele Taucher, denn die Meeresgründe sind atemberaubend. Daher werden in dieser Region von Kantabrien auch besonders viele Tauchkurse angeboten. Zudem gibt es am Strand einen ausgezeichneten Rettungsdienst und eine sehr sehenswerte Kapelle, die den gleichen Namen wie der Strand trägt. Zu Kapelle gelangt man über eine kleine, malerisch gelegene Brücke. Der Strand Virign de Mar ist rund 100 Meter lang und hat einen feinen, gelblichen Sand. Der Wellengang ist nur mäßig, sodass hier Familienurlauber sowie Taucher ideale Bedingungen für einen gelungenen Urlaub vorfinden. Molinucos ist eine ganz kleiner Strand, der sich genau unter dem städtischen Golfplatz von Santander befindet. Er liegt direkt neben dem Sardinero-Strand und ist nur 25 Meter lang. Der Wellengang ist nur mäßig, weshalb hier viele Familien ihren Urlaub verbringen. Der Boden ist allerdings aus Kieselstein, was nicht immer so angenehm ist. Besonders im Sommer heizen sich die Steine sehr auf, sodass man in keinem Fall seine Strandschuhe vergessen sollte.



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Kurzinformationen


Land: Spanien
Hauptstadt: Santander
Fläche: 5.253 km²
Einwohner: ~572.000
Amtssprache: Spanisch
Gliederung: 4 Provinzen